Es schneit in Cornwall, das
erste Mal seit siebzehn Jahren. Der Angestellte am Flughafen
Gatwick lächelt und zuckt mit den Schultern. "Der Flug fällt aus",
sagt er, Schneesturm in Devon, "aber es wird einen Bus nach Exeter
geben." Zwei kleine Mädchen gehen quer durch die Ankunftshalle,
beide je einen winzigen lachsfarbenen Plastikkoffer hinter sich
herziehend, der bei jedem Schritt ins Schlingern gerät, von der
Tannengirlande unterhalb der Decke hängen goldene Troddeln herab,
Merry Christmas steht auf einem wappenförmigen Schild, die
Ankommenden aus Antigua tragen Flip-Flops und Sommerkleider.
Der Busfahrer raucht in den Pausen schmale Zigarillos, die nach
Wacholder duften. Der englische Himmel hat die Farbe von Magermilch,
die Sonne: ein gleißendes Leuchten hinter Wolken. Auf einem Feld mit
breiten Rillen, wie von einem riesigen Kamm gezogen, sind weiße
Vögel zu sehen, die linkisch von einer Reihe zur nächsten hüpfen.
Das Mädchen, das hinter dem Busfahrer sitzt, trägt einen Minirock,
Stiefel und keine Strümpfe, in den Pausen steht sie vorm Bus und
raucht, Gänsehaut an den Beinen, "gooseflesh", sagt sie lachend
und streicht sich mit einer Hand übers Knie. George Best ist
gestorben, "we lost the best", sagt der Radiosprecher.
Schwarzköpfige Schafe liegen wie Felssplitter auf der Wiese, eine
Burg steht direkt neben der Autobahn, mit Zinnen und Schießscharten
(in denen sich vielleicht Tiere eingenistet haben: zierliche Vögel,
Salamander oder Käfer). Und dreißig Meilen vor Exeter dann der
Schnee: Die ganze Landschaft ein zuckerbestäubter Krapfen.
"Torquay?", fragt der Herr am Bahnhofsschalter. Yes, please, Torquay.
Der Zug ist vollbesetzt, die Dame am Fenster öffnet eine Puderdose
mit Porzellaneinsatz (eine Rose auf weißem Grund) und betrachtet
sich im Spiegel, der dicke Mann mit der ins Gesicht gerutschten
Mütze fixiert sie und sieht beleidigt weg, als sie seinen Blick
erwidert. Im Dunkel ist ein Streifen Schnee zu sehen und dann das
Wasser, erkennbar nur an den leuchtenden Bojen.
Torquay, das Grand Hotel: Im viktorianischen Prachtbau hat Agatha
Christie ihre erste Ehenacht mit Archibald verbracht, nach der
überstürzten Hochzeit, von der sie ihrer Mutter am Telefon
berichtete. Es war der Weihnachtsabend 1914, Agatha Christie,
geborene Miller, war 24 Jahre alt, hübsch und lebenslustig. "Du hast
schon eine Menge Skalps an deinem Gürtel hängen, nicht wahr,
Agatha?", hatte kurz zuvor einer ihrer Verehrer zu ihr gesagt und
hinzugefügt: "Meinen kannst du jederzeit dazuhängen." Aber sie
wollte nur Archibald, den hochgewachsenen Mann mit dem blonden Haar
und der merkwürdig aufwärtsgebogenen Nase, der sie zwölf Jahre und
drei erfolgreiche Kriminalromane später wegen einer anderen
verlassen sollte. "Where is Mrs Christie?", fragte The Daily News am
7. Dezember 1926. Als man sie nach zehn Tagen schließlich fand, in
einem Hotel in Harrogate, einem Kurort in Yorkshire, in dem sie sich
unter dem Namen der Rivalin angemeldet hatte, konnte sie sich an
nichts erinnern. Sie habe sich gefühlt wie ein Fuchs, der sich, von
kläffenden Hunden gejagt, in seinen Bau flüchten muss, schrieb sie
später in ihrer Autobiographie.
In Torquay ist sie geboren, hier hat sie ihre Kindheit und Jugend
verbracht, hier, auf dem Torquay Pier, ist sie Rollschuh gelaufen
und hat im Princess-Theater die Aufführungen besucht (und davon
geträumt, Opernsängerin zu werden, aber ihre Stimme war nicht stark
genug). Hier hat sie während des Ersten Weltkriegs als
Apothekenhelferin beim freiwilligen Hilfskomitee gearbeitet –
umgeben von Flaschen mit Aconit, Zyanid und blauem Eisenhut.
"Drohung und Mord und plötzlicher Tod" seien hier zu finden, schrieb
sie in ihrem Gedicht In der Apotheke (und in 41 ihrer 66
Detektivromane kommt Gift zum Einsatz). Unweit des Hafens steht ihre
Büste. Ob es sie wohl geärgert hat, dass sie, je älter sie wurde,
immer mehr der Miss-Marple-Darstellerin Margaret Rutherford glich –
die sie als Schauspielerin schätzte, aber zeitlebens für die falsche
Besetzung hielt?
Von Torquay aus ins Dartmoor, das hell von Schnee ist. Die Schafe
laufen frei umher, markiert durch Farbflecken auf dem Fell, zwischen
dem Schnee vielblättrige Büsche, deren Farbe ins Bordeauxrote
spielt. Nackte Granithügel, die alten 'clapper-bridges' – schmale
Brücken aus dünnen Steinplatten –, dann das Moor. Arthur Conan Doyle
soll hier einmal beobachtet haben, wie ein Pferd versank (den
panischen Blick aus den hervorquellenden Augen auf sein Gegenüber
gerichtet, während es langsam den Boden unter den Hufen verlor).
Der Hund der Baskervilles ist durchs Dartmoor gestreift, Sherlock
Holmes bekanntester Fall, für dessen Lösung Doyle seinen Helden
wieder zum Leben erweckte, nachdem er ihn – erbost darüber, dass der
fiktive Detektiv bekannter war als er selbst – Jahre zuvor hatte im
Rhein ertrinken lassen. Steinmauern aus grau verwittertem Granit,
die spärlichen Häuser hoch und schmal mit kleinen, aufgesetzt
wirkenden Dächern, eine Buche, in sieben Stämme aufgefächert wie ein
gigantischer Blumenstrauß. Gerüchte besagen, dass Doyle seinen
Freund Fletcher Robinson ermordet habe – wegen beruflicher
Konkurrenz und weil er Fletchers Frau liebte –, und dass jeder, der
näher mit ihm zu tun hatte, auf mysteriöse Weise ums Leben gekommen
sei, zuletzt der berühmte Doyle-Forscher Richard Lancelyn Green, der
im vergangenen Jahr mit einem Schnürsenkel stranguliert in seiner
Londoner Wohnung aufgefunden worden war.
In Princetown sitzt ein heller Hund auf dem Bürgersteig und heult
ziellos vor sich hin. Die Jahreszahl 1905 und die Initialen
A. B.
stehen oberhalb der Tür des verlotterten Hauses gegenüber des Duchy
Hotels. Im Hotel hat Doyle seinen Roman geschrieben. Heute ist hier
das Visitor Centre mit Informationen zum Dartmoor untergebracht:
Eine Statue von Sherlock Holmes, Photos der dickbauchigen
Dartmoor-Ponys, auf Kassetten Tierstimmen (das Gezwitscher des
Woodpeckers, das besserwisserische Meckern der Schafe, das Brummen
der Bienen), ein übergroßes Photo von Prince Charles, dem Duke of
Cornwall.
Neben dem graugrünen Gefängnis von Dartmoor schaukelt ein Mädchen
auf einem Stück Holz, das mit einem Strick an den Baum gebunden ist,
ein kleiner Junge stößt sie mit beiden Händen an. Der Gefängnisladen
verkauft die Pflanzenkübel, Zwerge und Rehe, die von den Gefangenen
getöpfert werden. 1806 wurde das Gefängnis von Kriegsgefangenen der
napoleonischen Kriege gebaut, später wurden hier Schwerverbrecher
inhaftiert (fast jeder, der fliehen konnte, ertrank im Moor). Heute
sind im Dartmoor-Gefängnis nur mehr die mittelschweren Fälle
einquartiert. Aus der weiten Schneefläche ragen die stacheligen
Grasbüsche wie verschreckte Igel hervor. In den Hang hinein sind
Schrebergärten gebaut. Ein Junge rutscht mit einem Schlauchboot
einen Hügel herab, der fuchsbraune Spitz, der ihm bellend nachrennt,
versinkt bis zum Bauch im Schnee.
In Tavistock, der größten Stadt des westlichen Moores, ist
Bauernmarkt; es riecht nach frischem Brot, nach Fisch und gebratenen
Kartoffeln. Ein schlafendes Kleinkind hängt seinem Vater schlaff wie
ein Seil im Arm. Zwei Jungen gehen schnell an den blauen, gelben und
roten Planen der Stände vorbei, aufgeregt gestikulierend und ganz
so, als planten sie etwas (vielleicht etwas Verbotenes oder eine
Überraschung, auf jeden Fall: etwas Wichtiges). Um Punkt zwölf
stellt sich ein goldbetresster Mann auf einen erhöhten Platz in der
Einkaufsstraße und verkündet die Neuigkeiten von Tavistock: Ein
Weihnachtsmarkt der Parish Church, ein Orgelkonzert in der
Abteikirche; er hebt den Dreispitz vom Kopf, "God save the Queen!",
und verlässt seinen Platz. Ein junges Pärchen setzt sich auf eine
der Bänke und schweigt und sieht aneinander vorbei.
Zwanzig Pence kostet der Eintritt zum Weihnachtsbasar in der Town
Hall: Kinder in gelben Pullovern, auf denen, wie mit Schokoladensoße
geschrieben, Brownies steht, verkaufen Marmelade, ein Mann bietet
gestrickte Stofftiere feil (Bären, Elefanten, eine vielbeinige
Spinne), die Frau, die christliche Kalender verkauft, hat graublaue
Augen und auf dem Kopf einen Haarreif, an dem zwei glitzernde Engel
auf winzigen Spiralen wippen. Der Weihnachtsmann sitzt erschöpft auf
einem Stuhl neben der Eingangstür, zieht bei jedem Bissen von seinem
Gurkensandwich den Bart herunter und schwenkt von Zeit zu Zeit eine
Glocke. Eine Frau mit einer Handpuppe (eine Maus mit fliehenden
Ohren und vorstehenden Zähnen) erzählt ein Märchen; die vor ihr
sitzenden Kinder starren abwechselnd auf die Frau und die Maus. Im
noblen Bedford-Hotel gibt es buttrige Scones, den besten englischen
Tee, und die Damentoilette nennt sich 'Lady Powder Room'. Nahe des
Flusses Tavy, vor dem alten Stadttor, steht eine Statue von Sir
Francis Drake, der einige Meilen außerhalb von Tavistock geboren
wurde und der, so will es die Legende, seine Bowling-Partie zu Ende
spielte, bevor er die auf die englische Küste zusteuernde Armada
der Spanier in die Flucht schlug.
Seine Flotte lag in Plymouth vor Anker, der geschäftigen Hafenstadt
oberhalb von Plymouth Sound, jener Bucht, die Devon von Cornwall
trennt. In dieser Gegend gibt es viele Heilige, lauter Missionare
aus dem fünften und sechsten Jahrhundert, die kaum jemand kennt;
einzig Piran, der Schutzheilige Cornwalls, ist bekannt, da sein
Namenstag am 5. März wie Karneval gefeiert wird. Aber nicht ihm,
sondern den kornischen Hausfrauen ist es der Sage nach zu danken,
dass nie der Teufel Cornwall betreten hat: Weil er wusste, dass die
Frauen im Südwesten Englands alles zu Pastete machen, was sie in
die Hände bekommen.
Meer und Himmel sind stahlgrau, die Palmen sind von Schnee bedeckt
und haben etwas Empörtes an sich. Am Ufer des Fowey stehen ein
gelbes und ein rosafarbenes Haus und drücken sich aneinander wie
zwei Eiscremekugeln. Hier, in Fowey, dem kleinen, nach dem Fluss
benannten Städtchen südwestlich von Plymouth, hat die aus London
stammende Autorin Daphne du Maurier gelebt. Ferryside, das schlichte
weiße Ferienhaus direkt am Fluss, war ihr Fluchtpunkt vor dem
besitzergreifenden Vater, der abweisenden Mutter und vor dem
Liebhaber Carol, der sie zur Verlobung drängte. "Hier war die
Freiheit, die ich lang ersehnt, lang gesucht und noch nicht gekannt
hatte. Die Freiheit zu schreiben, spazierenzugehen, die Freiheit
Hügel zu erklimmen, ein Boot zu rudern, allein zu sein", erinnerte
sie sich später. 1931 begegnete sie in Fowey Frederick 'Tommy'
Browning, der vor Ferryside auf und ab segelte, um sie
kennenzulernen (er hatte ihren ersten Roman gelesen und wusste
sofort, dass er sie liebte). Und auch sie liebte ihn; vielleicht
weil er groß war und gutaussehend und ein erfolgreicher Soldat –
"ich mag Menschen, die einen irgendwie umwerfen", hatte sie einmal
gesagt. Drei Monate nach ihrer ersten Begegnung heirateten sie, in
der kleinen Kapelle oberhalb Foweys. "Ich weiß selbst kaum, was ich
tue", schrieb sie kurz zuvor an ihre Mutter, "ich habe niemals
geglaubt, zu der Sorte Mensch zu gehören, die heiratet." Gerald, ihr
eifersüchtiger Vater, gab sich sanft: "Ich bin hoch erfreut", sagte
er gegenüber Freunden, "ich dachte schon, sie hätte ein Baby von
einem Fischer aus Cornwall."
Die Häuser von Fowey sind in die Hügel an der Flussmündung gebaut,
die Gassen steil und schmal. Der trutzige Turm der Burg überragt die
Stadt. Auf einer Antenne sitzen zwei schwarze, aufgeplusterte Vögel
und blicken bewegungslos in Richtung der Kirche, solange das laute
Glockenspiel zu hören ist. Am Albert-Quai legt ein lavendel-blaues
Boot an. Hier landeten 1846 Queen Victoria und Prince Albert, um der
alljährlichen Regatta zuzuschauen. Ein Junge hebt eine braun
gesprenkelte Muschelschale auf; als er sie fallen lässt, macht sie
ein kleines, schepperndes Geräusch. Ein Erpel stürzt sich vom Quai
herab ins Wasser (der grün schillernde Kopf, eine Flaumfeder am
Schnabel).
1943 zog Daphne du Maurier mit Tommy und ihren drei Kindern in das
sagenumwobene Anwesen Menabilly, einige Meilen außerhalb der Stadt.
Gruselig verwandelt, taucht es als 'Manderly' in ihrem Erfolgsroman
Rebecca auf. Als sie es 1969 verlassen musste, da der Besitzer
Ansprüche anmeldete, war sie sehr betroffen. "Häuser sind nicht wie
Ehen ... man kann nicht einfach gehen und sie zurücklassen", schrieb
sie in Verkehrung üblicher Anschauungen an ihre Freundin Ellen
Doubleday. So kühl sie bisweilen als Mutter und Ehefrau war, so eng
fühlte sie sich dem Haus verbunden: Sie hielt Zwiesprache mit ihm,
verabschiedete sich von dem Anwesen, wie "man einem alten Freund auf
Wiedersehen sagt, von dem man weiß, dass er sterben wird".
Ein wenig außerhalb von Fowey steht der Tristan-Stein. An einen gut
zweieinhalb Meter großen Monolithen schmiegt sich ein kleinerer:
Eine geschlossene Blüte? Zwei Menschen, die sich aneinanderlehnen?
Drustans hic iacet Cunomori filius, steht auf dem Stein: Hier liegt
Drustanus, der Sohn von Cunomorus. Ob Tristan gemeint ist, der für
seinen Onkel Marke die schöne Isolde aus Irland holt und sich dann
selbst in sie verliebt (und sie sich in ihn, auch ohne Zaubertrunk)?
Ein Paar umrundet Hand in Hand den Stein, der Mann flüstert der Frau
etwas zu, sie lacht leise; ihre Haare sind dunkel und springen im
Nacken auseinander wie ein Schwalbenschwanz. Der Schnee, der wieder
begonnen hat zu fallen, sammelt sich auf dem Stein zu einer kleinen
Haube.
Eine "windige, lärmende, nach Fisch riechende, bewegte, enge Stadt;
von der Farbe einer Muschel oder Schnecke" – so beschrieb Virginia
Woolf die an der Nordküste Cornwalls gelegene Stadt St. Ives. Bis zu
ihrem zwölften Lebensjahr hat sie hier ihre Ferien verbracht. Zwei
Jahre vor ihrem Tod erinnerte sie sich: "St. Ives schenkte uns allen
jenes reine Entzücken, das ich noch in diesem Augenblick vor Augen
habe." Und die Stadt gab ihr Inspiration: für ihren Roman Zum
Leuchtturm, dessen reales Vorbild der Leuchtturm von Godrevy in der
Bucht von St. Ives war. Früher ein unbekanntes Fischerdorf mit
schillernden Sardinenschwärmen – und einem Fischgeruch, angeblich so
penetrant, dass die Kirchturmuhr stehen blieb –, ist St. Ives heute
als Künstlerkolonie bekannt. Als fiktives Städtchen 'Porthkerris'
taucht es in den Romanen Rosamunde Pilchers auf (hier liefen die
Muschelsucher den Strand ab und fanden Mollusken und Liebe).
Der Himmel ist dunkel von Wolken, das Wasser türmt sich auf und
rollt, schnaufend wie ein großes Tier, gegen den Strand. Der helle
Aussichtsturm auf seiner gemauerten Terrasse, die Möwen, die sich
von den Wellen schaukeln lassen, bevor sie mit wütenden Schreien
auffliegen, manchmal einige unschlüssige Schneeflocken. Im Hafen
schwanken die Segelschiffe mit klatschenden Geräuschen hin und her.
"Im Sommer sieht das Meer ganz weich aus", sagt Ava, die im Café am
Hafen arbeitet. Sie lehnt sich gegen den Tisch, ein Bein übers
andere gestellt, die eine Hand aufgestützt, "es ist dann grünblau,
und der Strand ist gesprenkelt von Badegästen." Je nach Lichteinfall
sei der Sand tabakbraun, ocker oder hellgelb, aber vielleicht sei
das gelogen ("ich lüge viel", sie lacht, "manchmal schon, wenn ich
eine Zigarette rauche"). Und vor dem Fenster des Cafés stemmen sich
zwei alte Frauen gegen den Wind, die fedrigen Haare mit Tüchern
gebändigt, die bunt sind (bunt und wie Wimpel flatternd), sie
bleiben stehen, eine der Frauen zeigt auf das Meer, die andere
nickt, dann gehen sie sehr langsam weiter.