Geboren 1971 in Köln. Studium der Germanistik, Linguistik und Soziologie in Frankfurt, Köln, Bern und Fribourg. Promotion in Germanistik. Lebt mit ihrer Familie in Montclair/USA.

2006 Teilnahme am Bachmannpreis / 30. Tage der deutschsprachigen Literatur, Klagenfurt (Pressestimmen).




2010
Kulturelle Auszeichnung der Stadt Zürich für den Roman "Tontauben"
Platz 8/9 auf der SWR-Bestenliste Dezember (mit dem Roman: Tontauben)
2008
HALMA-Stipendium
2007 
Kulturelle Auszeichnung des Kantons Zürich für "Romantiker. Geschichten von der Liebe"
Platz 10 auf der SWR-Bestenliste Juni (mit dem Erzählband: Romantiker; ex aequo Max Goldt, Martin Walser)

Förderpreis der Sylt-Quelle (für Romantiker, Titelgeschichte des Erzählbandes
)
2006 
LCB-Aufenthaltsstipendium Berlin
Werkjahr der Stadt Zürich
Atelier des Kantons Zürich
2005 
Platz 6 auf der SWR-Bestenliste Juli (mit dem Roman: Die Liebe der Matrosen) 
Stipendium "Esslinger Bahnwärter" 
2004 
Stipendiatin des Achten Klagenfurter Literaturkurses 
Werkjahr des Kantons Zürich 






Der aufrechte Gang, Köln: DuMont, 2006
Die Liebe der Matrosen, Köln: DuMont, 2005
Puppenglück, Bern: Zytglogge, 2003



Kollateralschäden, in: Hansjörg Schertenleib (Hg.): Wiener Walzer. Eine literarische Reise mit dem Nachtzug von Zürich nach Wien, Zürich: Nagel & Kimche, 2008, S. 78-95.

Sunny side down, in: Christoph Graebel/Claudius Nießen (Hg.): Turboprop. Beste Stories, Edition Wörtersee, Leipzig: Connewitzer Verlagsbuchhandlung, 2008, S. 51-66.

Romantiker. Geschichten von der Liebe, Köln: DuMont, 2007

Nichtschwimmer, in: Bella triste, 10/Herbst 2004, S. 44-54.

Der Riss, in: texte@literaturhaus.ch/03, Zürich: Literaturhaus der Museumsgesellschaft, 2004, S. 26-32.

Rote Hunde, in: Entwürfe. Zeitschrift für Literatur, Oktober 2003, S. 15-18.

Wunderkind, in: Entwürfe. Zeitschrift für Literatur, Oktober 2002, S. 101-104.

Tiefe, in: Entwürfe. Zeitschrift für Literatur, Juni 2001, S. 3-4.




Doris Lessing: Das fünfte Kind. Roman. Nachwort von Annette Mingels, Manesse Bibliothek der Weltliteratur, Zürich: Manesse Verlag, 2008, S. 263-286.

Das Fräuleinwunder ist tot - es lebe das Fräuleinwunder. Das Phänomen der ‹Fräuleinwunder-Literatur› im literaturgeschichtlichen Kontext, in: Ilse Nagelschmidt/Lea Müller-Dannhausen (Hg.): Zwischen Inszenierung und Botschaft. Zur Literatur deutschsprachiger Autorinnen ab Ende des 20. Jahrhunderts, Berlin: Frank & Timme, 2006, S.13-38 

Zitternde Fremdlinge im Heute. Markus Werners unzeitgemäße Männerfiguren, in: Martin Ebel (Hg.): "Allein das Zögern ist human". Zum Werk von Markus Werner, Frankfurt: Fischer, 2006, S. 181-196

Emine Sevgi Özdamar: Das Leben ist eine Karawanserei, in: Benthien/Stephan (Hg): Meisterwerke. Deutschsprachige Autorinnen im 20. Jahrhundert, Köln: Böhlau, 2005, S. 297-216

Dürrenmatt im Zentrum. 7. Internationales Neuenburger Kolloquium, Frankfurt, Bern: Peter Lang, 2004 (Hrsg., gem. mit Jürgen Söring) 

Jener Einzelne. Kierkegaards Kategorie des Einzelnen als Grundkonstante in Dürrenmatts ideologiekritischem Denken, in: Jürgen Söring/Annette Mingels: Dürrenmatt im Zentrum. 7. Internationales Neuenburger Kolloquium, Frankfurt, Bern: Peter Lang, 2004, S. 259-284

Kierkegaard und Dürrenmatt. Kierkegaards Kategorie des Einzelnen als gemeinsame Denkform, (Dissertation), Köln: Böhlau 2003

Das Spiel mit dem Spiel im Spiel. Gefährliche Schachpartie in Dürrenmatts Dramenfragment ‹Die Sekretärin›, in: Koslowski/Kotte/Sorg (Hg.): Berner Almanach, Band 3: Theater, Bern: Stämpfli, 2000, S. 248-263

Turmbau, Labyrinth und Minotaurus (anlässlich des 80. Geburtstages Friedrich Dürrenmatts), in: Berner Bund, 27. 12. 2000